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Prolog
Maxim Wakultschik
studierte am Weißrussischen Lyzeum der Künste in Minsk und an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Prof. Beate Schiff und Prof. Janis Kounellis. Maxim Wakultschik, Jahrgang 1973, arbeitet
seit dem Jahr 2000 als freier Maler und Objektkünstler in Düsseldorf. Die künstlerischen Wurzeln sind in seiner Heimat, in der östlichen, weißrussischen Kultur zu finden.
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Maxim Wakultschik beweist in seiner spezifischen Bildsprache, dass er figurale Konturen und Porträts in Malerei und Objekte phantasievoll umzusetzen vermag. Alle Motive seine Werke
zentriert er. Konturen, Gesichter werden auf Strich und Haken reduziert, er zielt auf eine Art Logo ab, auf symbolische Zeichen. Die anonymen Bilder in projizierten Räumlichkeiten sollen sich schnell in Köpfen
verankern.
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Er benutzt oft die Methode des Spiegelns, der Gegenüberstellung von Positiv- und Negativ- Formen, von rhythmischen Wiederholungen bis in die Unendlichkeit, um die klassische Darstellung
zu umgehen, umzudrehen. Die Bildsprache wird in einem neuen Kontext verstärkt. „Ich mache jede Arbeit nach Gefühl. Keine soll sich nur immer einem Thema widmen: Wenn das Bild weint, soll es weinen, wenn es lacht,
soll es lachen. Jedes Bild erhält dazu die geeigneten Mittel und Techniken. Es muss durch den ganzen Körper gehen."
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Die Präsentation auf dieser Site unterteilt sich in 5 Abschnitten: - Prolog - Malerei - Objekte und Reliefs - Neues Europa - Nationen
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Copyright der Kunstwerke beim Künstler Maxim Wakultschik
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