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Auf der zweiten von sieben Stationen des Kunstprojektes „Stahlschiff – Stahlkunst" stellt die Künstlerin Lu Possehl
aus Deutschland ihre Exponate in Rotterdam aus, bevor die Stahlplastiken mit einem Erzfrachter von Europoort nach Brasilien verschifft werden. Die Ausstellung nimmt Bezug auf das zeitgleich stattfindende internationale Hafenfest in Rotterdam, das Rotterdam als kulturelle Hauptstadt Europas ausrichtet.
Zur Eröffnung der Ausstellung Stahlschiff – Stahlkunst am Samstag, den 2. September 2000 um 16.00 Uhr in der Galerie Kralingen, Gashouderstraat 9 (über
den Oudedijk bzw. Willem Ruyslaan zu erreichen) in 3061 EH Rotterdam – Telefon: 0031 (0)10 4135454 waren zahlreiche Gäste erschienen und es gab einen lebhaften Empfang.
Zur Einführung der Ausstellung sprachen: - Herr J.C. Kombrink - Wethouder Culturele Zaken van de Gemeente Rotterdam, - Frau Gabriele Weber, Kulturreferentin der Botschaft der
Bundesrepublik Deutschland in Den Haag, Niederlande sowie - Frau Janine Bustani, Kulturreferentin der Botschaft von Brasilien.
Die Künstlerin Lu Possehl
wurde 1943 in Solingen in Deutschland geboren und wohnt und arbeitet in Ratingen. Sie studierte von 1981 bis 1985 an der Kunstakademie in Düsseldorf freie Kunst, Grafik, Kunstgeschichte, Philosophie und ästhetische Theorie. In ihrem künstlerischen Werk sind Gemälde, Skulpturen aus Stahl sowie die Aktionskunst vertreten. Seit 1984 ist sie in unterschiedlichen Ausstellungen in Deutschland und im Ausland vertreten. Zahlreiche Arbeiten befinden sich im öffentlichen Besitz. Die für das Projekt ausgewählten Stahlskulpturen verkörpern Annäherungen zwischen Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen.
Öffnungszeiten der Galerie Kralingen: Donnerstag bis Samstag 15.00 bis 19.00 Uhr
Düsseldorf, den 2. September 2000
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